Skip to content
lil bit cycling

lil bit cycling

stories and pictures from a life on two wheels

Menu
  • Über
  • Neueste Beiträge
  • Reisen
    • Alaska – Patagonien
    • Südamerika 2024
  • Länder
    • Nordamerika
      • USA
      • Kanada
      • Mexico
    • Südamerika
      • Argentinien
      • Chile
  • Kontakt
  • DE
    • DE
    • EN
Menu

Baja California Teil 2 – Feiertage, viel Weitläufigkeit und Kitesurfen

Posted on März 18, 2026März 18, 2026 by Lilith Hollich
15 Fahrradtage 1135 km7175 hm6 Buckelwale
Baja California und Baja California Sur

Worüber ich im letzten Beitrag über Mexiko noch gar nicht geschrieben habe, ist, wie verschoben sich die Uhrzeiten für uns angefühlt haben. Seit der Grenzüberquerung nach Mexiko hatten wir unseren Alltag deswegen an Sonnenaufgang und -untergang angepasst. Einer unserer Grundsätze war (beziehungsweise ist), dass wir es so gut es geht vermeiden, im Dunkeln noch Fahrrad zu fahren. Leider war es Winter und die Sonne ging schon um halb fünf unter. Im Gegensatz zu dem, was wir von Wintern zuhause gewohnt waren, ging die Sonne morgens allerdings auch schon um halb sieben auf. Um das Tageslicht maximal ausnutzen zu können, stellten wir unsere Wecker also immer so auf fünf Uhr morgens und versuchten, gegen sieben Uhr auf dem Rad zu sitzen. Wir gewöhnten uns schneller daran als gedacht und waren dafür um sechs Uhr abends schon zu nichts mehr zu gebrauchen!

Eines Tages fanden wir uns in einer der schönsten Landschaften wieder, die wir je gesehen hatten. Wir fuhren durch das „Valle de los Cirios“, das Tal der Cirio-Bäume (die auch als Boojum-Baum bekannt sind). Cirio bedeutet Kerze im Spanischen und die Bäume sahen tatsächlich auch ein wenig so aus. Zu der Zeit des Jahres blühten die Cirio-Bäume und die gelben Blüten an den Spitzen der Bäume ließen sie noch mehr aussehen wie Kerzen. So schön! Zusätzlich wuchsen noch riesige Kakteen und die Landschaft war einfach beeindruckend. Nach einem sehr angenehmen Abschnitt mit wenig Verkehr und starkem Rückenwind, kämpften wir leider viel zu schnell gegen noch stärkeren Gegenwind – und das bei einer Hitze von über 30°C (weit über 40°C in der Sonne). Es war schon Abend, bis wir in Bahía de los Ángeles ankamen. Wir zelteten an einem Campingplatz direkt am Strand und trafen auf Nick und Kate, die uns ein paar Stunden zuvor kalte Getränke angeboten hatten, als sie uns auf der Straße überholten.

Der nächste Tag verlief komplett anders, als erwartet. Wir wachten auf, zu einem wunderschönen Sonnenaufgang über dem Wasser, mit tieffliegenden Pelikanen auf Fischjagd. Beim kleinen „Supermarkt“ im Dorf bereiteten wir uns vor auf ein paar Tage Fahren in einem sehr abgelegenen Gebiet. Wir beluden unsere Fahrräder mit Essen für mindestens vier Tage und mit Wasser für zwei Tage. Das ging ohne größere Probleme und wir freuten uns über unser mittlerweile echt cooles Setup. Für die meisten Autofahrenden ist die Straße nach Bahía de los Ángeles eine Sackgasse, denn es führt nur eine ziemlich schlechte Schotterstraße auf der anderen Seite aus dem Dorf heraus. Diese Schotterstraße ist allerdings teil der Baja Divide Route und wir hatten beschlossen, diesen Teil zu fahren. Es sollte einigermaßen machbar sein und unglaublich schön. Wir machten uns auf den Weg und schon nach ein paar wenigen Kilometern waren wir komplett begeistert. Riesengroße Kakteen, so weit das Auge reicht, die dunkelblaue Sea of Cortez und Berge im Hintergrund und die holprige Schotterstraße, die sich durch die Landschaft schlängelte.

Nach etwa 20 Kilometern ging allerdings Sebis Gepäckträger kaputt. Es brach einfach in zwei Teile, und wir standen mitten auf der schönen Schotterstraße und starrten ungläubig auf sein Fahrrad. Wir hatten beide den gleichen Gepäckträger schon tausende von Kilometern genutzt und vertrauten ihnen voll. Nach einigem Überlegen beschlossen wir, umzukehren und nach Bahía de los Ángeles zurückzukehren, anstatt auf der Schotterstraße weiterzufahren. Wir fanden einen Weg, den kaputten Gepäckträger provisorisch zusammenzubinden und drehten schweren Herzens um. Wir hatten uns beide so sehr auf diesen Abschnitt der Route gefreut! Immerhin schafften wir es tatsächlich zurück ins Dorf und zum Campingplatz von letzter Nacht. Jetzt mussten wir nur noch eine Übergangslösung finden. Sebi würde zwar sehr wahrscheinlich einen Ersatz-Gepäckträger zugeschickt bekommen, leider war es aber das Wochenende vor Weihnachten und das Timing für Kundenservice-Kommunikation hätte nicht schlechter sein können.

Lustigerweise hätte der Gepäckträger allerdings nicht an einem besseren Ort kaputtgehen können. Der Besitzer des Campingplatzes brachte uns mit einem lokalen Schweißer zusammen, der Aluminium schweißen kann und den Gepäckträger schon am nächsten Morgen repariert hatte (an einem Samstag!). Trotzdem beschlossen wir, erst einmal auf Asphalt weiterzufahren, bis der Ersatz ankommen würde. Nick und Kate boten uns großzügig an, uns mit ihrem Van zu der Abzweigung mitzunehmen, bei der wir auf die Straße nach Bahía abgebogen waren. Wie durch ein Wunder brachten wir tatsächlich sowohl unsere zwei Fahrräder, als auch uns beide irgendwie in den Wohnbereich in ihren Van und waren in kürzester Zeit wieder zurück an der Kreuzung.

Drei ereignislose Tage auf dem Highway später erreichten wir die Oase San Ignacio. Wir kamen an mehreren Militärkontrollen vorbei, wurden aber jedes Mal durchgewunken, ohne überhaupt einmal reden zu müssen. Nach so vielen Tagen in der Wüste, ohne jegliches Wasser in Sichtweite und nur Kakteen und anderen stacheligen Pflanzen, waren das kräftige Grün und die Palmen in San Ignacio schon ziemlich begeisternd! Leider kamen die nicht ohne ihren Preis, denn auf einmal waren wir auch wieder mit Mücken und anderen stechenden/beißenden Viechern konfrontiert.

Es war der 23. Dezember und wir entschlossen uns dazu, für die folgenden zwei Tage auf dem lokalen Campingplatz zu bleiben. Nicht unbedingt, weil wir an Weihnachten nicht Fahrradfahren wollten, sondern weil der Campingplatz eine gute Wlan-Verbindung hatte und wir so unsere Familien anrufen konnten. Die gleiche Idee hatten noch einige andere Reisende – hauptsächlich aus Deutschland und der Schweiz – und der Campingplatz war ziemlich voll über die Feiertage. Wir verbrachten den Weihnachtsabend und unser Weihnachtsessen auf dem Campingplatz mit Daniela und Máté aus der Schweiz. Danke für die schöne Gesellschaft!
Leider schliefen wir die drei Nächte überhaupt nicht gut. Unzählige Frösche quakten die ganze liebe lange Nacht lang und zudem war es auch noch viel zu heiß! Jede Nacht ließ ich das Außenzelt offen, um der Hitze wenigstens etwas entgegenzuwirken, musste es aber irgendwann zumachen, weil es (ausnahmsweise dann) leicht zu regnen begann.

Zwei Tage Fahrradfahren brachten uns von San Ignacio nach San Juanico – ein kleines Surfer Dorf an der Pazifikküste. Wir hatten ursprünglich mal geplant, Weihnachten dort zu verbringen, aber mit dem kaputten Gepäckträger und dem damit verbundenen Umplanen hat das nicht mehr ganz geklappt. Den ersten Tag folgten wir einer wenig befahrenen, weitestgehend geteerten Straße bis zur Lagune San Juanico und ein kleines Stückchen weiter. Von Januar bis April kann man an dieser Lagune wohl sehr gut Wale beobachten, dafür waren wir allerdings leider etwas zu früh. Wir fanden ein verlassenes Restaurant, zur passenden Zeit für unsere Mittagspause! Es war noch immer ziemlich heiß und bei fast 30°C im Schatten waren wir froh, der direkten Sonne wenigstens für eine kurze Zeit entfliehen zu können.

Der zweite Tag Richtung San Juanico fing unfassbar episch an, hörte aber unglaublich anstrengend auf. Wir standen früh auf, denn wir wussten, dass wir einen langen Tag vor uns haben würden – 110 Kilometer, das meiste davon auf Sand oder Schotter! Vormittags schob uns ein sehr starker Rückenwind regelrecht über den komprimierten Sand auf ausgetrockneten Lagunenböden. Ein wahrer Traum (bis auf die paar kurzen Abschnitte in tiefem Sand)! Leider hörte der Spaß ziemlich abrupt auf, als wir uns von der Küste entfernten und auf einer sehr holprigen Schotterstraße landeten. Wir bewegten uns nur noch im Schneckentempo und die Wellen des Waschbrettschotters schüttelten uns so sehr durch, dass mir irgendwann meine Sitzknochen weh taten. Bei unserem Host kamen wir erst lange nach Sonnenuntergang an, erschöpft und erleichtert.

Seitdem wir uns in Mexiko befinden und auf der Baja California fahren, merkten wir, wie wir immer öfter kürzere Tage planten und generell etwas langsamer wurden. Die langen Tage mit oft wenig Pause dazwischen in den USA könnten etwas damit zu tun haben! Als wir in San Juanico ankamen, einem sicheren Ort mit einer guten Internetverbindung, beschlossen wir, ein paar Tage zu bleiben, an den Sachen zu Arbeiten, die in letzter Zeit zu kurz gekommen waren und ein bisschen zu entspannen. Unser Host Matti war wirklich nett und nahm uns auf, obwohl seine komplette Familie über die Feiertage bei ihm zu Besuch war. Wir schliefen im Zelt und hatten den Außenbereich meistens für uns alleine. Nach ein paar Tagen konnten wir sogar in eine seiner zwei kleinen Ferienwohnungen einziehen. Wir arbeiteten an dem Üblichen – mein Tagebuch und dem Blog – und liefen fast jeden tag zum Strand. Die Autos dort waren nochmal auf einem ganz anderen Level, den meisten Fahrzeugen fehlte irgendwie mindestens eine Tür oder klangen, als ob der Motor auch nicht mehr ganz vollständig war. Wir mussten unsere Benzinflasche für den Kocher auffüllen und gingen also an einem Tag zur „Tankstelle“. Es war nicht viel mehr als eine kleine Garage, bei der uns jemand von einem seiner Kanister tanken ließ. Wir sahen außerdem auch die erste Vogelspinne der Reise, abends, neben unserem Zelt. Ich kann glaub ich mit Sicherheit sagen, dass Sebi und die Spinnen in absehbarer Zeit keine Freunde werden!

Am ersten Januar fuhren wir endlich weiter. Wir schrieben mit dem Schweizer Paar, welches wir in San Felipe kennengelernt hatten und planten, uns in La Ventana fürs Kitesurfen zu treffen. An einem Tag fuhren wir auf einer Straße, die für mehr als 160 Kilometer einfach schnurgerade war! Das war tatsächlich irgendwie lustiger, als es klingt. Wahrscheinlich hauptsächlich, weil wir den ganzen Tag Rückenwind hatten… Wir flogen nur so dahin und hatten sogar genug Zeit, kurz an einem Supermarkt anzuhalten. Der Verkehr nahm immer mehr zu, je näher wir nach La Paz kamen. Wir zelteten eine Nacht bei einem coolen, kleinen Campingplatz mitten in der Stadt. Mit Platz für nicht mehr als fünf Autos, etwa zwei Zelte und einem hostelähnlichen Gemeinschaftsraum war es wirklich gemütlich.

Nach einer Nacht in La Paz fuhren wir weiter nach La Ventana – es ging für eine Weile bergauf, gefolgt von einer sehr langen, sehr geraden Abfahrt! Zusammen mit Marlen und Olly hatten wir ein Airbnb für die kommende Woche gebucht. Es war eine richtig schöne Wohnung in einem neuen Gebäude, mit zwei großen Schlafzimmern, geräumigem Wohnzimmer und Küche und sogar zwei Whirlpools auf der Dachterrasse! Wir organisierten Kitesurf-Unterricht für Olly und Sebi und Mietausrüstung für Marlen und mich. La Ventana ist berühmt für perfekten Wind und ist ein bekannter Kitesurfort. Ich hatte jedoch an einem Flachwasserspot gelernt, und plötzlich in tiefem Wasser (mit Riff!) klarkommen zu müssen, war schon ein gewaltiger Unterschied. Wir schafften es zwar alle, allerdings hatten am Ende der Woche aber auch alle kleinere oder größere Schnitte von den Korallen an den Füßen…

Der Wind war nicht die ganze Woche perfekt, und einen der Tage mit wenig Wind nutzten wir, um auf eine „Meerestier-Safari“ zu gehen. Früh morgens liefen wir zur Anlegestelle und fuhren in einem kleinen Boot aufs Wasser hinaus. Es waren nur wir, zwei andere Gäste, der Kapitän und unser Guide. Sebi und ich sahen zum ersten Mal Buckelwale! Wir schnorchelten über einem Riff und sahen ein paar Seelöwen im Wasser. Wir hielten zum Mittagessen am Ufer einer Insel und sahen plötzlich nochmal zwei Buckelwale im Wasser – eine Mama und ihr Baby. Marlen und Olly hatten ein paar Tage zuvor Rochen vom Ufer aus gesehen, aber die sahen wir heute leider nicht.
Im Verlauf der Woche gingen wir einige Male Pizza essen (es gibt einige Italiener und viel gute Pizza in La Ventana!) und wechselten uns ab mit Kochen. Wir trafen uns außerdem noch mit Toby aus Kanada, der von ein paar Wochen Ferien in Kanada zurückkam. Toby war so lieb und hat uns ein paar Dinge aus Kanada mitgebracht – unter anderem vier Packungen meiner absoluten Lieblingskekse, die man nur in Kanada bekommt. Ganz lieben Dank an alle für die tolle Woche!

Eine Woche später fuhren wir also den selben Berg noch einmal hoch, diesmal von der anderen Seite und waren wieder zurück in La Paz. Wir freuten uns darauf, noch einmal bei dem gemütlichen Campingplatz zu übernachten und uns mit Kris zu treffen, unserem Freund aus Polen. Zuletzt hatten wir uns um Zion Nationalpark gesehen und jetzt beschlossen, das Abenteuer auf dem Festland zusammen zu beginnen. Wir blieben einen gesamten Tag in La Paz und ich nutzte die Zeit dazu, zum Zahnarzt zu gehen. Von La Paz aus ging es für uns mit der Fähre nach Mazatlán aufs Festland. Es gibt zwei Fährunternehmen, eine fokussiert sich mehr auf Gütertransport (TMC) und die andere ist mehr für Touristen ausgelegt (Bajaferries). Da die Güterfähre um einiges günstiger ist und die Abfahrtstage besser in unsere Planung passten, entschieden wir uns dazu, mit TMC zu fahren. Der Hafen liegt etwa eine Fahrradstunde nördlich von La Paz – was teilweise sogar mit einem Radweg ausgestattet ist. Wir kamen gegen späten Nachmittag am Hafen an, etwa 45 Minuten vor der angekündigten Abfahrtszeit. Wir zahlten 1770 Pesos (~85€) pro Person, das Fahrrad inbegriffen. Das fühlte sich gar nicht so teuer an, vor allem, da die Überfahrt etwa 14 Stunden dauert und über Nacht geht. Eine kleine Mahlzeit für abends und morgens war auch inklusive, wir nahmen aber trotzdem noch unser eigenes Essen mit. Da die Fähre für LKW-Fahrende ausgelegt war, die zum Großteil in ihren eigenen Kabinen schlafen, gibt es auch keine Schlafkabinen. Wir machten es uns also im sogenannten Fernsehzimmer gemütlich und streckten uns auf den Sitzreihen aus.

Wir schliefen erstaunlich gut und wachten gerade rechtzeitig fürs (sehr unvegane) Frühstück auf, zum Glück bin ich ja immer auf alles vorbereitet. Wir guckten zum kleinen Fenster raus und sahen einen Buckelwal aus dem Wasser springen! Wir eilten nach draußen und sahen den Wal noch einige Male, während wir uns von ihm entfernten. Wie schön! Und was eine Begrüßung zum Festland. Ein neues Kapitel in Mexiko konnte beginnen!

Veröffentlicht am 18. März 2026
Erlebt vom 18.12.2025 – 15.01.2026

Verfasst von

Lilith Hollich

«Previous: Ab nach Mexiko! Wüste, Kakteen und Küste in Baja California

4 thoughts on “Baja California Teil 2 – Feiertage, viel Weitläufigkeit und Kitesurfen”

  1. Margret sagt:
    März 18, 2026 um 6:45 am Uhr

    Wie immer ä wunderbarä Bricht vo eurä tollä Reis🥰☀️☀️☀️ wünsche Euch wyterhin tolli Begägnigä u Pannä-freii Fahrtä🤩 dicks Drücki us äm Ämmital🥰 Gretlä u Stöffu

    Antworten
  2. Hans-Reiner Soppa sagt:
    März 18, 2026 um 7:53 am Uhr

    Sehr schöne Fotos einer beeindruckenden Landschaft! Und vielen Dank für die Blogeinträge, die machen bestimmt viel Arbeit, tragen aber vermutlich dazu bei, die Erinnerungen zu festigen.
    Viele Grüße aus dem kalten Hohenlohe (0,5°C heute früh)
    Hans-Reiner

    Antworten
  3. Schwarz, Ingrid und Volker sagt:
    März 18, 2026 um 10:52 am Uhr

    Ein faszinierender Bericht. Wir sind sehr beruhigt, wie ihr auf besondere – auch unangenehme Begebenheiten – besonnen reagiert. Eine Vogelspinne beim Nachtlager oder gebrochene Radteile braucht ihr aber wirklich nicht. ..und immer wieder findet ihr Freunde, Freundinnen und Hilfe- sehr beruhigend!
    Wir sind auch begeistert von den Fotos der Landschaft.
    Wir wünschen euch weiterhin gute Behütung und kein „Mast-und Schootbruch“!
    Herzlichst!
    Oma und Opa in Gönningen!

    Antworten
  4. Christina und Rune sagt:
    März 18, 2026 um 8:38 pm Uhr

    Wow, echt gut so viel von euch zu lesen. Macht weiter so.

    Antworten

Schreibe einen Kommentar Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Join our newsletter and receive the occasional email from us! :)

Melde dich zu unserem Newsletter an und freu dich über die ein oder andere Mail von uns!

loading...
  • Instagram
You can now support us – man kann uns jetzt unterstützen 😇👇🏻

Buy Us a Coffee

© Lilith und Sebastian 2025
    ©2026 lil bit cycling | Built using WordPress and Responsive Blogily theme by Superb