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Letzte Etappe in den USA: Von Las Vegas nach San Diego

Posted on Januar 30, 2026Januar 31, 2026 by Lilith Hollich
10 Fahrradtage688 km6390 hm3 wundervolle Hosts
Unsere Route von Las Vegas (Henderson), Nevada nach San Diego, Kalifornien.

Es war eine recht anstrengende Woche von Las Vegas bis nach Palm Springs. Nicht unbedingt der Straße wegen (die war tatsächlich ziemlich schön), sondern wegen viel schlechtem Wetter und einem undichten Hinterrad an Sebis Fahrrad. Aus der Stadt raus kamen wir dank Gegenwind und einem konstanten leichten Anstieg nur langsam voran. Irgendwann fing Sebis Hinterrad an, Luft zu verlieren. Ein recht großer Riss, der zuvor von der Dichtmilch gedichtet wurde, öffnete sich leider wieder und wieder. Wir hielten an einer Tankstelle, um den aufziehenden Regen abzuwarten und Sebis Reifen zu flicken. Der Riss war so groß, dass Sebi ihn mit einer Nadel nähen musste. Zum ersten Mal! (Für diejenigen, die sich nicht so gut mit Tubeless Reifen auskennen: Größere Risse zu nähen ist tatsächlich relativ normal, aber natürlich hofft jeder, das nie machen zu müssen. Ein bisschen Sekundenkleber oder ein Flicken kombiniert mit der Dichtmilch kümmert sich dann um die Minilöcher der Nadel – in der Theorie). Am Ende hatte es dann doch nicht geregnet, und der Reifen war auch immer noch nicht ganz dicht. Es wurde dunkel und mit ein paar Mal pumpen schafften wir es zu einem guten Platz zum Wildcampen etwa 15 km weiter.

Sebis Reifen ging uns auch den kompletten folgenden Tag auf die Nerven, bis Sebi abends endlich die ganze Stelle mit unserem argentinischen Schuhkleber zuklebte und über Nacht trocknen ließ (der heilige Schuhkleber – bis jetzt gab es nichts, was er noch nicht reparieren konnte). Die Landschaft um uns herum war unglaublich schön, wir fuhren durch unbewohnte Gegenden mit Kakteen und Joshua Trees. Am nächsten Morgen wachten wir zu dem Geräusch von Regen auf dem Zelt auf, zusätzlich war es ziemlich kalt und wir fanden gar keine Motivation, alles zusammenzupacken. Wir blieben noch eine Stunde oder zwei im Zelt sitzen, bis wir irgendwo in der Ferne ein Gewitter hörten. Nach einem kurzen Blick in die Wetterapp beschlossen wir, schnell alles zusammenzupacken und so schnell wie möglich die 20 km zur nächsten Tankstelle zu fahren.
Wir setzen uns ins Tankstellenrestaurant, um uns aufzuwärmen und nach einer großen Portion Pommes hatte der Regen wieder nachgelassen. Vor dem Weiterfahren sprach uns noch eine Gruppe junger Männer aus Utah an, die mitgehört hatten, dass wir in Alaska losgefahren waren. Neugierig fragten sie uns aus und waren wirklich beeindruckt – einer konnte gar nicht aufhören uns zu sagen, dass wir doch verrückt seien!

Wir fuhren durch das Mojave National Preserve und hatten eine richtig schöne Abfahrt zum Kelso Depot, wo wir die Nacht bleiben wollten. Das Depot liegt direkt an den Bahnschienen, auf denen mittlerweile nur noch Güterzüge fahren. Ursprünglich war es mal ein Bahnhof, aber mittlerweile wird es als Besucherzentrum genutzt. Leider war das Zentrum wegen Renovierungsarbeiten geschlossen, aber die Toiletten und der Trinkwasserhahn waren trotzdem zugänglich. Wir beschlossen, einfach unter dem Vordach vom Besucherzentrum zu schlafen und mussten nicht einmal das Zelt aufstellen. In der Theorie ein guter Plan, leider haben wir die Züge nicht so ganz in Betracht gezogen (aber um fair zu sein, hatten wir auch nicht wirklich eine Alternative). Wir lagen nur etwa sieben Meter von den Schienen entfernt, was schon laut genug war. Unglücklicherweise war direkt in der Nähe aber noch ein Bahnübergang, weswegen jeder durchfahrende Zug auch noch einige Male das Signalhorn nutzte, direkt neben uns… Zum Glück fuhr in der Nacht nur ein einziger Zug durch und mit Ohrstöpseln war es fast aushaltbar.

Der nächste Tag startete wieder mal mit leichtem Regen und wir entschieden uns gegen den Umweg zu den Kelso Sanddünen. Immerhin sahen die aus der Ferne auch schon cool aus! Für ein paar Kilometer fuhren wir auf der alten Route 66 und hielten für unsere Mittagspause am Roy’s Motel & Café. Früher war dies mal ein beliebter Stopp an der Route 66, später wurde er überflüssig, als der größere Freeway gebaut wurde. Vor einigen Jahren wurde es als Tankstelle und Souvenirshop wieder eröffnet. Ein Anstieg, der gefühlt nicht enden wollte und Unterleibskrämpfe hielten die Laune relativ niedrig an dem Abend. Wir campten mal wieder wild und sahen das erste Mal eine Stabheuschrecke, die auf unserem Zelt entspannte. Das hob die Laune natürlich direkt um einiges an!

Ich freute mich richtig über die Wüste um uns herum. Abgesehen von der geteerten Straße bestand alles aus Sand und mit großer Hoffnung versuchte ich, eine Wüstenschildkröte zu entdecken, leider vergeblich. Mitten im Nirgendwo kamen wir durch eine kleine Community namens Wonder Valley. Dort stand eine Box mit kostenlosem Essen neben der Straße. Endlich konnte ich die komisch gewürzten Erdnüsse, die ich seit Ewigkeiten mit mir rumschleppte, gegen was viel besseres tauschen: Dosengemüse und Trockenfrüchte! Es war heiß und wir hielten in Twentynine Palms zum Wasserauffüllen und Eis essen. Sebi hörte zwei andere über das Wetter reden und schnappte auf, dass es am kommenden Tag regnen sollte. Das hatten wir gar nicht auf dem Radar gehabt und ein kurzer Blick in unsere Wetterapps bestätigte das leider. Wir entschieden uns dazu, den morgigen Tag umzuplanen und verabschiedeten uns von dem geplanten Loop durch den Joshua Tree Nationalpark. Mit Regen von morgens bis abends hätten wir eh nicht viel gesehen.

Der nächste Tag wäre richtig cool gewesen, hätten wir besseres Wetter gehabt. Bis nach Palm Springs hatten wir eine Abfahrt von fast 1000 Höhenmetern am Stück vor uns. Leider ist die Wettervorhersage ziemlich genau gewesen und es regnete den ganzen Tag lang. Zum Mittagessen hielten wir an einem Supermarkt und mussten uns ziemlich überwinden, weiterzufahren. Der Regen machte die eigentlich schöne Abfahrt ziemlich unangenehm und um einiges gefährlicher. Zum ersten Mal erlebten wir Sturzfluten. Das Wasser bedeckte stellenweise die gesamte Fahrbahn und obwohl es nicht all zu tief war, war es doch recht beängstigend, den Boden mit all den Schlaglöchern und Dreck nicht sehen zu können. Gegen Nachmittag kamen wir in Palm Springs an. Die Stadt fühlte sich an wie Urlaub, mit Palmen am Straßenrand und geschmückten Straßen. Unser Warmshowers Host Roberto begrüßte uns herzlich und hatte sogar schon Suppe gekocht! Lustigerweise hatte er vor einigen Jahren einen Fahrradfahrer zu Besuch, den Sebi und ich 2024 in Chile kennengelernt hatten. Was für ein Zufall!

Sturzflut auf dem Weg nach Palm Springs

Wir verbrachten ein paar Tage in Palm Springs und erholten uns von der nassen und relativ mühsamen Woche auf dem Rad. Schnell fanden wir uns in unserer üblichen Routine wieder – Sebi schraubte an unseren Fahrrädern und ich arbeitete an Tagebuch und Blogbeiträgen. Die meisten unserer Bestellungen waren schon angekommen und wir änderten ein paar Dinge an unseren Setups. Wir hätten nicht gewusst, wie wir um das „wie sollen wir die ausgetauschten, aber noch guten Sachen nach Hause bekommen, ohne uns mit internationalem Versand und Zollerklärungen rumschlagen zu müssen“ – Problem herumgekommen wären, wenn uns unsere guten Freunde mit dem LKW, Manu und Thiago, nicht geholfen hätten. Die zwei boten uns einfach an, uns unsere Sachen bei nächster Gelegenheit abzunehmen, und beim nächsten Flug in die Schweiz mitzunehmen. Falls ihr das liest, ganz lieben Dank nochmal, ihr habt uns echt unglaublich geholfen!

Sebi und ich ließen unsere Fahrräder in Palm Springs und fuhren mit dem Zug für ein paar Tage nach Los Angeles. Wir hatten ein paar Dinge nach Los Angeles bestellt, als wir noch geplant hatten, übers Death Valley und an der Küste entlang zu fahren. Mit dem Fahrrad durch LA zu fahren, hat sich allerdings nie so wirklich nach einer guten Idee angefühlt und wir waren ziemlich erleichtert, die Stadt jetzt ohne unsere Fahrräder erkunden zu können. Wusstet ihr, dass LA komplett selbstfahrende Taxis und kleine, selbstfahrende Lieferroboter hat? Wir nicht, und beides das erste Mal wirklich in echt zu sehen, war schon beeindruckend. Wir versuchten, die paar Tage in LA so entspannt wie möglich zu gestalten, so richtig entspannt ist es in so einer großen Stadt aber ja nie. Das Science Center war interessant und hatte ein paar coole Ausstellungsstücke, aber ich war gar nicht begeistert von den „Touch Tanks“, die es dort gab – winzige Becken mit lebendigen Meereslebewesen, die man anfassen konnte… Zum Sonnenuntergang waren wir am Griffith Observatorium, mit einer wunderschönen Aussicht über die Stadt und bis zum Meer! Zootopia 2 kam ganz neu in die Kinos, während wir in LA waren und wir guckten den Film im TCL Chinese Theatre. Die Tickets kauften wir mit unserem Casinogewinn! Ein weiterer Stopp war der Santa Monica Pier. Er sah gar nicht so weit weg aus auf der Karte, aber mit der Metro dauerte es trotzdem ewig, bis wir da waren! Bevor wir wieder zurück nach Palm Springs fuhren, besuchten wir noch „the BROAD“, ein Museum für zeitgenössischen Kunst mit freiem Eintritt, spannenden Ausstellungsstücken und richtig interessanter Architektur. Nach drei Tagen waren wir wieder zurück bei unserem Host in Palm Springs und machten uns bereit fürs Fahrradfahren am nächsten Tag.

Balloon Dog (Jeff Koons) im the BROAD
Selbstfahrende Lieferroboter in LA

Wir verabschiedeten uns von unserem echt tollen Host und hielten noch am Supermarkt, bevor wir die Stadt endgültig verließen. Sebi fühlte sich nicht ganz fit und schnell planten wir um, von Palm Springs nach San Diego in vier Tagen anstatt drei. Wir hatten nicht viele Möglichkeiten zum Wildcampen an dem Abend (also eigentlich nur eine), und schlugen unser Zelt unter einem Strommast auf. Das war beängstigender als erwartet, denn die Zeltstangen vibrierten leicht, wenn wir sie berührten! Wir kontrollierten die Wettervorhersage mehrfach und am Ende war alles ganz ereignislos, trotzdem beschlossen wir still, dass wir das nicht nochmal machen werden. Sebi fühlte sich auch am nächsten Tag nicht viel besser und kombiniert mit dem überraschend heißen Wetter dauerte unsere Mittagspause vor dem Supermarkt gefühlte Ewigkeiten. Die folgende Nacht schliefen wir an einem Campingplatz, denn in den dichter besiedelten Gegenden wurde das Wildcampen immer schwieriger. Mitten in der Nacht wurden wir von einem Geräusch geweckt und was sahen wir? Ein Waschbär saß im Baum direkt neben unserem Zelt! Wir mussten ziemlich müde gewesen sein, denn wir schliefen direkt wieder ein und sahen bzw. hörten den Waschbären nie wieder.

Während unserer gesamten Reise bis dahin sind wir quasi noch gar nicht am Meer gewesen. In Stewart in Kanada waren wir das erste Mal seit der Abfahrt in Deadhorse auf Meereshöhe, das war aber ja gar nicht direkt am Meer, sondern am Portland Canal. Ein Tag vor unserer Ankunft in San Diego kamen wir endlich am Meer an! 9000 Kilometer und fünf Monate nach dem Start unserer Reise. Auf den Straßen entlang der Küste war allerdings ziemlich viel los und wir waren irgendwie noch froh, dass wir zuvor nicht die ganze Zeit am Meer entlang gefahren sind. Es dauerte nicht lang und ein Jogger sprang mir direkt vors Rad, ohne auch nur ein einziges Mal nach hinten zu gucken. Ich konnte nur gerade noch so bremsen, das war knapp! Wir übernachteten am einzigen Campingplatz mit einem Platz für Wandernde und Radfahrende, für den wir nur 30 USD anstatt den üblichen 50+ USD zahlen mussten.

Der letzte Tag nach San Diego war zwar nicht mehr allzuweit, aber um einiges hügeliger als erwartet! Wir hielten noch am Supermarkt und beim Outdoorladen und es war Nachmittag, bis wir bei unserem Warmshowers Host ankamen. Kevin und Lucky waren unglaublich nett und wir verstanden uns direkt richtig gut mit den beiden. Ihre Wohnung war auch unglaublich schön eingerichtet, mit Pflanzen und Fahrrädern und einfach so gemütlich! Sogar die eigentlich sehr schüchterne Katze gewöhnte sich nach ein paar Tagen an uns. Am Ende blieben wir viel länger, als eigentlich geplant. Wir fühlten uns so wohl und willkommen und konnten in Ruhe an allem arbeiten, was wir so machen mussten. Mein Fahrrad bekam ein cooles Upgrade und mit ein paar bestellten Teilen und ein wenig Basteln hatte ich jetzt jeweils zwei Cargo Cages vorne an der Gabel – was bedeutete, dass ich jetzt zwei Liter Wasser mehr transportieren konnte, ohne einen Rucksack oder so tragen zu müssen! Das Zelt bekam dickere Zeltstangen, was es jetzt noch sturmtauglicher machte, als es eh schon war. Ich schrieb für den Blog und arbeitete an einem Projekt für meine Oma zu Weihnachten. An unserem letzten Abend in San Diego gingen wir mit unseren beiden Hosts in den Balboa Park zu einem Weihnachtsevent. An dem Abend waren viele Museen geöffnet und hatten freien Eintritt, und generell war richtig viel los. Das botanische Gebäude war besonders beeindruckend, die gesamte Dach- und Seitenwandstruktur ist aus Holz und sehr offen. Das würde bei uns zu Hause gar nicht funktionieren, dafür regnet es viel zu viel! Wir unterhielten uns noch bis spät in die Nacht, bevor wir kurz vor Mitternacht endlich schlafen gingen.

Mit Kevin und Lucky vor dem botanischen Gebäude

Veröffentlicht am 30. Januar 2026
Erlebt vom 16.11. – 05.12.2025

Verfasst von

Lilith Hollich

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6 thoughts on “Letzte Etappe in den USA: Von Las Vegas nach San Diego”

  1. Margret sagt:
    Januar 30, 2026 um 9:40 pm Uhr

    Isch wie immer cool gsi vo Euch z‘läsä🥰 wünsche Euch weni Rägä u viu Luft i dä Pneu u wyterhin gaaaaanz viel Gfreuts u zfriedni Begägnigä🥰
    Dicks Drücki Gretlä

    Antworten
    1. Sebastian sagt:
      Februar 1, 2026 um 6:38 pm Uhr

      Danke viu mau☺️. Mitlerwile fahri wider mit dichte Pneu ume…
      Liebs Grüessli us Mexiko

      Antworten
  2. Irene sagt:
    Januar 30, 2026 um 11:19 pm Uhr

    Wow, Lilith, das Bild mit dem Vögelchen (Kolibri?) an den leuchtenden Blüten ist super schön😍
    Und fast möchte man die süsse „Melanie“ als Haustierchen, hattest recht.
    Danke vielmal für den spannenden Beitrag mit den weiteren wunderschönen Bilder. Was ihr alles erlebt! Häbet Sorg, dir zwöi❤️❤️
    Liebi Grüessli vo daheim☀️

    Antworten
    1. Schwarz, Ingrid und Volker sagt:
      Januar 31, 2026 um 8:46 am Uhr

      Wir sind froh, dass es euch immer wieder gelingt, schwierige Situationen zu meistern. ..und immer wieder begegnet ihr lieben Menschen, die euch eine warme Dusche und etwas Gemütlichkeit schenken. Das ist einfach schön.
      Euch weiterhin alles Gute!
      Oma Ingrid und Opa Volker
      ( hier blühen die ersten Winterlinge im Garten)

      Antworten
      1. Lilith Hollich sagt:
        Januar 31, 2026 um 6:47 pm Uhr

        Man improvisiert, wann immer es sein muss… 😄 Auf dem Abschnitt haben wir echt tolle Begegnungen gehabt (mal wieder), und jetzt in Mexiko sind die Menschen auch unglaublich gastfreundlich. Danke und euch auch! Sonnige Grüße aus Mexiko ☀️

        Antworten
    2. Lilith Hollich sagt:
      Januar 31, 2026 um 6:46 pm Uhr

      Danke!! Ja, das war ein Kolibri, und einfach mitten in der Stadt in Palm Springs 😍 Immer gerne, ganz liebe Grüße aus Mexiko! 😇

      Antworten

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