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Durch den Yellowstone und Grand Teton Nationalpark nach Salt Lake City in Utah

Posted on Dezember 25, 2025Dezember 30, 2025 by Lilith Hollich
13 Fahrradtage1124 km10794 hm4 Schlangen

Unsere Route von Butte, Montana nach Salt Lake City, Utah. Mit einem nicen Loop durch den Yellowstone Nationalpark!

Manchmal ist es schwer, in einen Schreibfluss zu kommen und mit diesem Beitrag habe ich irgendwie besonders lange gekämpft. Vielleicht, weil es schon so lange her ist? Zeit, endlich aufzuholen, nehme ich an! Von Butte in Montana fuhren wir ein paar Tage durch Wyoming und kamen schließlich in dem Staat an, auf den wir uns am meisten gefreut hatten: Utah! Aber bevor wir dort ankamen, hatten wir noch etwa 1000 Kilometer vor uns.

Während wir die Stadt Butte verließen, hielten wir noch für einige Erledigungen. Ich musste ein Paket zur Post bringen, wir mussten unsere Benzinflasche für den Kocher auffüllen und wir besuchten den Berkeley Pit. Letzteres ist eine ehemalige Mine vom Kupfertagebau und ist mittlerweile ein mit toxischem Wasser gefüllter See. Die Infoschilder sind tatsächlich ganz interessant, es gibt sogar ein ziemlich ausgetüfteltes System, das Vögel davon abschreckt, auf dem Wasser zu landen.

Später fuhren wir einige Kilometer auf einem Rail Trail. Das sind Schotterwege für unmotorisierten Verkehr, die die Infrastruktur von ehemaligen Eisenbahnstrecken nutzen. Dieser Teil führte durch zwei Tunnel und über eine alte Brücke, ziemlich cool! Die Nacht verbrachten wir an einem kostenlosen Campingplatz in einem Stadtpark. Der wurde speziell für Fahrradfahrer ins Leben gerufen und hatte sogar ein kleines Gebäude, eine Toilette und eine (momentan) kalte Dusche. Wir trafen zwei Schwestern aus Salt Lake City und wurden gefragt, ob wir nicht in Kontakt bleiben wollen, falls wir wirklich durch Salt Lake City fahren würden.

Sebi hat den Großteil der Routenplanung gemacht und hat eine wirklich schöne Schotterstraße über eine Bergkette, die sogenannte Gravelly Range, gefunden. Vom Campingplatz machten wir uns also auf den Weg dorthin. Für einige Zeit fuhren wir auf derselben Straße wie ein lokales Gravel/Cyclocross Fahrradrennen und wurden von so vielen Radfahrenden überholt, dass wir mit dem Grüßen gar nicht mehr hinterher kamen! Wir sahen eine Herde Bison, einige kleine Schlangen (leider mehr überfahrene als lebendige) und die ersten wilden Pelikane!!

Es ging viel bergauf, und die Schotterstraße wurde immer steiler gegen Ende. Die Bäume und Büsche um uns herum waren wunderschön herbstgelb. Wir befanden uns auf etwa 2400 Meter und fuhren durch einen Wald, als wir darüber realisierten, wie „normal“ es um uns herum eigentlich aussah. irgendwie sieht es zuhause doch anders aus, wenn man so hoch ist?

Wir zelteten ziemlich hoch die Nacht und falls ihr jetzt dachtet, wir müssen am nächsten Tag nur noch bergab fahren, dann wurdet ihr leider genauso getäuscht wie wir! Der nächste Tag war also viel langsamer als erwartet, mit noch mehr bergauf und einem Loch im Mantel, dass sich leider nicht von selbst flicken wollte. Wir hielten am Monument Ridge auf 2922 Metern Höhe und genossen die Aussicht. Das wird wahrscheinlich für längere Zeit der höchste Punkt unserer Tour sein! Gegen Nachmittag braute sich in der Ferne ein Gewitter zusammen, aber wir kamen noch rechtzeitig am Campingplatz am anderen Ende der Bergkette an.

Wir starteten früh am nächsten Tag und trafen schon nach kurzer Zeit einen anderen Fahrradfahrer. Wir fuhren zusammen weiter Richtung Yellowstone und trennten uns erst kurz vor der Stadt. Sebi und ich mussten noch bei der Post anhalten, um unsere Action Cm zur Reparatur/Austausch einzuschicken und Essen für die nächsten paar Tage einkaufen. Wir hielten beim Visitor Center und lernten dort leider, dass die meisten Campingplätze im Nationalpark alle vor ein paar Tagen die Winterpause gestartet hatten. Die doofe Woche die wir in Kanada rumsaßen, um auf unser Visum zu warten! Wir wussten, dass uns das irgendwann einholen würde. Wir fuhren in den Yellowstone Nationalpark und peilten den ersten Campingplatz in 20 Kilometern an. Ganz viele Rothirsche standen auf und neben der Straße und verursachten einen ordentlichen Stau – denn natürlich mussten alle irgendwie anhalten und Fotos machen. Am Campingplatz trafen wir Tibo wieder, den Fahrradfahrer von heute morgen, und trafen Krzis aus Polen, der ebenfalls mit dem Fahrrad unterwegs war.

Der Yellowstone Nationalpark war der erste Nationalpark in den USA und ist einer der bekanntesten. Er ist bekannt für die Menge an Wildtieren und die hohe geothermale Aktivität, wodurch man Dinge wie Geysire und heiße Quellen bewundern kann. Es gibt zwei große Schlaufen mit geteerten Straßen durch den Park und wir hatten ursprünglich geplant, den nördlichen Loop komplett zu fahren und den südlichen halb. Da jetzt nur noch zwei oder drei Campingplätze aufhatten, mussten wir den Plan nochmal überdenken. Schlussendlich entschieden wir uns dazu, die Route wie geplant zu fahren, auch wenn wir gezwungenermaßen einen richtig langen Tag haben würden.

Am ersten Tag fuhren wir vom Campingplatz am Madison River zu den Mammoth Hot Springs. Mit nicht allzuvielen Kilometern hatten wir umso mehr Zeit, anzuhalten und Wasserfälle und Schlammpools und Geysire zu bewundern. Wir fanden ein weiteres kaputtes iPhone am Straßenrand und trafen ein richtig cooles Paar aus den Niederlanden, während wir Mittagspause machten (Grüße gehen raus!). Bison sahen wir so viele, dass wir am Ende gar nicht mehr zählen konnten.

Der zweite Tag war alles andere als entspannt. Mit 114 Kilometern, fast 2000 Höhenmetern und fast durchgehendem Regen hielten wir nicht viel an. Wir wollten den Teil des Parks allerdings auf keinen Fall verpassen, und es war es wirklich wert! Eine asiatische Familie filmte uns, als wären wir die Hauptattraktion im Park. Bei einem Aussichtspunkt wurde uns Wasser geschenkt, und kurz darauf wurde uns nochmal Wasser und Snacks angeboten. Wir sahen ein paar Antilopen und sogar eine Grizzlybären direkt neben der Straße! Letzterer hielt auch wieder den ganzen Verkehr auf, und einige Leute standen sogar auf ihrem Autodach, um eine bessere Sicht zu haben. Der Canyon war wirklich schön und wir waren froh, dass wir den Weg auf uns genommen hatten. Kurz nach Sonnenuntergang rollten wir auf den Campingplatz am Madison River, bei dem wir vor zwei Tagen schon einmal waren. Nach dem Abendessen hatte ein Fuchs das Gefühl, er könnte uns Essen vom Tisch klauen, rannte aber schnell davon, als ich ihn bemerkte.

Der dritte Tag war auch schon unser letzter Tag im Yellowstone Park und der Morgen war eiskalt mit leichtem Nieselregen. Für eine kurze Zeit konnten wir dem Verkehr auf der Hauptstraße entfliehen und auf einen Schotterweg ausweichen. Der endete direkt an der Grand Prismatic Spring – einer heißen Quelle mit vielen Farben, die mich sehr an den Champagne Pool in Neuseeland erinnert. Gegen Mittag kamen wir am Old Faithful Inn an, ein riesiges, beeindruckendes Gebäude, was vor mehr als 100 Jahren größtenteils aus Holz gebaut wurde. Wir bewunderten das Gebäude eine Weile und gönnten uns eine Dusche. Für fünf Dollar pro Person bekamen wir fluffige Handtücher und Seife in der Form von kleinen Bären in die Hand gedrückt und durften die Dusche im oberen Stockwerk nutzen. Kurze Zeit später waren wir zwar zurück in den dreckigen Radklamotten, aber fühlten uns um einiges sauberer! Wir setzten uns draußen zu den anderen Schaulustigen, die auf den Ausbruch des Old Faithful Geysirs warteten. Der Geysir bricht angeblich ziemlich vorhersehbar aus, aber wegen des Government Shutdowns wurden keine Vorhersagen mehr veröffentlicht. Wir hatten Glück und mussten nur etwa eine halbe Stunde warten, bis der Geysir tatsächlich ausbrach!
Es war ziemlich spät, bis wir weiterfuhren und wir kamen erst im Dunkeln am nächsten Campingplatz an. Der Shutdown war auch hier schon zu spüren, denn es durften nur noch Reisende mit Reservierung auf den Campingplatz (es konnten keine Zahlungen mehr getätigt werden). Dem Host wurde aber nicht erklärt, wie mit Fahrradfahrenden umgegangen werden soll und wir durften einfach kostenlos auf dem Platz für Radfahrende übernachten. Da beschweren wir uns doch mal nicht!

Der nächste Morgen war sehr ungemütlich – Temperatur um den Gefrierpunkt und leichter Regen. Wir klopften an die Tür von einem umgebauten Feuerwehrauto mit Schweizer Kennzeichen, um nach Wasser zu fragen und wurden zu Tee und Kaffee eingeladen. Da überlegten wir natürlich nicht zweimal und blieben am Ende viel länger, als eigentlich gedacht. Es regnete fast den ganzen Tag und als wir zum Grand Teton Nationalpark kamen, sah man die Bergkette gar nicht ganz. Uns wurde so viel von dem Park erzählt und jetzt hatten wir nicht mal schöne Aussicht! Vor dem geschlossenen Souvenirladen am Jenny Lake kochten wir unser Abendessen und hatten dann gar keine andere Option, als auf dem geschlossenen Campingplatz zu übernachten. Aber die Hiker/Biker Plätze waren auch sehr praktisch direkt neben dem Fahrradweg, da waren wir ja fast gar nicht auf dem Campingplatz.

Wir standen früh auf, um noch im Dunkeln alles zusammenzupacken. Es donnerte in der Ferne und es war unmöglich, ein Zeitfenster ohne Regen zu erwischen, um das Zelt zusammen zu räumen. Vom Grand Teton Nationalpark gibt es einen (fast?) durchgehenden Fahrradweg bis in die Stadt Jackson. Wir kauften Essen ein und machten Mittagspause vor dem Supermarkt. Als wir schon wieder am Aufbrechen waren, wurden wir von jemandem angesprochen und zum Essen in sein Restaurant eingeladen. Wir waren so traurig, dass wir schon gegessen hatten! Und wir mussten noch so weit zur nächsten Campingmöglichkeit fahren. Die Sonne war schon untergegangen und wir waren im Endspurt zum RV Park, als ein Auto vor uns auf dem Seitenstreifen anhielt. Ein nettes, älteres Paar sprach uns an und fragte, ob wir einen Platz für die Nacht hätten. Nach kurzem Hin und Her luden die zwei uns einfach zu sich nach Hause ein, was nicht mal zu weit weg war! Wir fuhren noch etwa eine Stunden, bis wir an ihrem Haus ankamen. Kip und Dru waren wirklich der Wahnsinn, wir wurden mit offenen Armen empfangen und hatten sogar schon angefangen, Abendessen vorzubereiten. Wir hatten einen Platz für unsere Fahrräder, eine Waschmaschine für unsere nassen Klamotten und eine warme Dusche und gemütliches Bett für uns. Wir blieben zwei Nächte und hatten einen Tag Pause, mit wunderschönen Gesprächen.

Wir verabschiedeten uns von Kip und Dru und fuhren durch eine Gegend mit vielen französischen bzw. schweizer Ortsnamen. Montpelier (kein Schreibfehler), Geneva Pass, Bern, Paris… In Paris bogen wir auf eine Schotterstraße ab, zu einer Eishöhle. Wie der Name erahnen lässt, gibt es die meiste Zeit im Jahr coole Eisformationen in der Höhle. Zu dieser Jahreszeit war leider fast nichts mehr davon vorhanden, aber die Höhle war trotzdem ziemlich cool. Von hier aus folgten wir weiterhin der Schotterstraße, um auf die andere Seite der Hügelkette zu kommen. Leider war das eine unserer schlechtesten Routenentscheidungen, die wir je getroffen haben, und wir landeten auf einem unbefestigten, unfahrbaren, matschigen, schneebedeckten Weg. Der Matsch war so dermaßen klebrig, dass unsere Räder sich nicht mehr drehten und wir konnten unsere Fahrräder nicht mal mehr schieben. Schieben, anhalten, Matsch entfernen, Wiederholen. Irgendwie schafften wir es durch den schlimmsten Teil und starteten die holprige Abfahrt. Der Tag war viel anstrengender als erwartet und wir campten früher, als geplant.

Der nächste Tag war genauso anstrengend, aber dieses Mal nicht wegen der Straßenqualität. Wir hielten viel zu lange an fürs Frühstück und machten dann den gleichen Fehler direkt nochmal beim Mittagessen. Wir gingen noch zu einer Autowaschstation, um unsere Fahrräder wieder einigermaßen sauber zu bekommen. Gegen sechs Uhr abends hatten wir immer noch etwa 30 Kilometer und einen Pass vor uns… Wir folgten einer nationalen Fahrradroute – die warum auch immer einfach dem Highway folgte, ohne gutem Seitenstreifen oder extra Fahrradstreifen. Das muss mal jemand verstehen! Auf der Abfahrt fuhr Sebi über irgendetwas drüber, wonach sein Reifen instant komplett platt war. Wir gaben unser Bestes, es so schnell wie möglich zu reparieren, im Dunkeln, neben einem relativ stark befahrenen Highway. Irgendwann kam sogar die Polizei vorbei. Angeblich hatte jemand 911 angerufen, weil vermutet wurde, dass wir einen Unfall hatten und jemand von uns verletzt ist. Der Polizist ging wieder, nachdem wir ihm versichert hatten, dass wir keine Hilfe bräuchten und uns bedankt hatten, dass er vorbeigekommen ist. Wir entschieden uns für Plan B für die Nacht und fuhren zu einem nährgelegenen Campingplatz als gehofft. Der war zwar schon zu, aber wir fanden einen Platz, bei dem wir nicht mal hinter geschlossene Schranken schleichen mussten. Unser Host für Salt Lake City am nächsten Tag hat spontan abgesagt, und während Sebi Abendessen kochte, versuchte ich, eine neue Unterkunft zu organisieren. Ich erinnerte mich an die zwei Schwestern, die wir südlich von Butte kennengelernt hatten und schrieb ihr. Wir hatten mega Glück und eins ihrer Apartments hatte gerade keinen Mieter und sie bot es uns direkt an. So lieb!

Am nächsten Tag bemühten wir uns, es bis nach Salt Lake City zu schaffen. Halloween war nicht mehr weit weg und wir sahen mehr und mehr riesige Spinnen und Skelette in Vorgärten. Als Europäer, die so krasse Halloween-Deko nicht gewohnt sind, war das schon echt beeindruckend! Salt Lake City hat ein echt gutes Netz and Fahrradwegen und wir verbrachten wir letzten 80 Kilometer in die Stadt und bis zu unserer Unterkunft fast ausschließlich auf Fahrradwegen und Rail Trails. Ich hab sogar den ersten Waschbär gesehen, sehen die nicht einfach süß aus!

Wir verbrachten vier Tage in der Stadt. Die war überraschend cool und bunt und gefiel uns echt gut. Wir waren relativ zufällig zu einer Orgelprobe im Tabernakel und guckten eine Vorstellung im Planetarium an. An einem Morgen trafen wir uns mit Toby aus Kanada zum Brunchen, den wir schon vor Wochen im Mount Robson Park kennengelernt hatten. Wir telefonierten mit Familie und Freunden und verbrachten einen Tag in der Bücherei, um an Blog und Videos zu arbeiten.

Veröffentlich am 25. December 2025
Erlebt vom 26.09. – 13.10. 2025

Verfasst von

Lilith Hollich

«Vorheriger Beitrag: Bye-bye Kanada! Von Calgary nach Butte, aber anders als gedacht

6 thoughts on “Durch den Yellowstone und Grand Teton Nationalpark nach Salt Lake City in Utah”

  1. Irene sagt:
    Dezember 25, 2025 um 11:02 pm Uhr

    Hey ihr Lieben 🫶
    Fröhliche Weihnachten unter 🌴 wünsche ich euch.
    So viel erlebt, wow. Kann ich gut verstehen, dass das Zusammenfassen nicht so einfach ist.
    Die Bilder sind wieder ein Traum🥰
    Danke vielmal!
    Häbet‘s guet, dir Zwöi.
    Liebi Grüessli vo daheim☀️

    Antworten
    1. Sebastian sagt:
      Dezember 28, 2025 um 7:15 pm Uhr

      Merci viu mau! Weihnachten unter Palmen war ein tolles Erlebnis. Wo sind wir wohl in einem Jahr? Du darfst dich noch auf ganz viele Bilder aus Utah freuen!
      Grüessli😉
      Sebi

      Antworten
  2. Hans-Reiner Soppa sagt:
    Dezember 26, 2025 um 9:31 am Uhr

    Hallo Lilith und Sebi (sage ich jetzt einfach mal so, obwohl wir uns noch gar nicht kennen gelernt haben),
    Vielen Dank für den ausführlichen Bericht – eine Heidenarbeit, das kann ich gut nachvollziehen! Ich schreibe jeden Tag in mein Tagebuch – allerdings längst nicht so aufregende Sachen erlebt wie ihr beide, kein Grizzly in Obermünkheim zu sehen und zum Glück keine Waschbären, die zwar süß aussehen, hier aber eine richtige Landplage darstellen.
    Ich finde es toll, dass ihr immer wieder mal Leute findet, die euch Tisch und Bett zur Verfügung stellen. Solltet ihr zufällig auch über Schwäbisch Hall fahren – hier gibt es Bett, Dusche und etwas zu essen für Euch.
    Herzliche Grüße
    Hans-Reiner

    Antworten
    1. Lilith Hollich sagt:
      Dezember 28, 2025 um 6:58 pm Uhr

      Hallo Hans-Reiner!
      In den USA sind Waschbären glaub auch eher eine Plage, aber wir haben während unserer ganzen Zeit dort tatsächlich nur zwei gesehen – wahren wohl nicht oft genug in Städten unterwegs? Oder in der falschen Region…
      Bis wir zurück sind, dauert es wohl noch etwas – aber das wäre voll schön, wenn wir das mal einrichten könnten, ich würde mich freuen!
      Ganz liebe Grüße,
      Lilith und Sebi

      Antworten
  3. Schwarz, Ingrid und Volker sagt:
    Dezember 26, 2025 um 10:21 am Uhr

    Liebe Lilith, lieber Sebi,
    es ist eine richtige Weihnachtsfreude, einen neuen spannenden Bericht von eurer Tour zu erhalten.
    Die Hilfsbereitschaft, die ihr immer wieder unverhofft erlebt, beeindruckt uns sehr.
    Manchmal schmerzen uns schon die Waden, wenn wir nur eure Berichte mit den Höhenmetern und dem Zustand der Radwege lesen. Eine tolle Leistung von euch.
    Wir wünschen euch weiter eine gute behütete Tour und für 2026 alles, alles Gute, beste Gesundheit
    und weiterhin viele schöne Begegnungen und beeindruckende neue Erlebnisse!
    Viel Freude miteinander!
    Herzlichst Oma und Opa in Gönningen!

    Antworten
    1. Lilith Hollich sagt:
      Dezember 28, 2025 um 6:38 pm Uhr

      Liebe Oma und Opa!
      vielen Dank, das freut uns sehr. Ja ich dachte mir, pünktlich zu Weihnachten wäre doch schön 🙂
      Der Zustand der Radwege lässt eher die Sitzknochen schmerzen als die Waden.. zumindest heute 😄
      Ganz lieben Dank für die guten Wünsche! Wir wünschen euch auch einen guten Start in 2026, bleibt fit und munter!
      Liebe Grüße aus Mexiko ☀️

      Antworten

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