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Von Pinienwäldern zu Ananasplantagen und Palmen – Mexikos tropischer Osten

Posted on Juni 14, 2026Juni 14, 2026 by Lilith Hollich
16 Fahrradtage1346 km8649 hm

Oaxaca bis Bacalar

Sierra Madre de Oaxaca

Wir verließen Oaxaca und fuhren Richtung Berge. Eine letzte Gebirgskette galt es noch zu überqueren, bevor wir das erste Mal seit gefühlten Ewigkeiten mal wieder die Küste sehen würden. Vorher, etwas außerhalb Oaxacas, gab es noch ein kleines Highlight, dass wir uns nicht entgehen lassen wollten: Den Baum von Tule (auf Spanisch Árbol del Tule). Mit 46 Metern Umfang ist es der dickste bekannte Baum der Welt! Lustigerweise sieht er von weitem einfach aus wie ein gewöhnlicher, großer Baum. Wir parkten unsere Räder, zahlten unsere 20 Pesos Eintritt und standen kurz darauf bewundernd vor dem wirklich riesigen Baum. Er wiegt geschätzt über 636 Tonnen und je nach Quelle wird das Alter auf etwa 1500-2000 Jahre angegeben. Viele verschiedene Vögel wohnen in der Baumkrone, wir haben sogar ein paar grüne Papageien entdeckt!

Von da aus ging es Richtung Berge und langsam aber sicher auch nur noch bergauf. Am Fuße der Bergkette kamen wir durch das kleine Städtchen Teotitlán del Valle, das hauptsächlich für seine handgemachten Teppiche bekannt ist. Diese werden überall in Oaxaca und Umgebung verkauft und scheinen ein beliebtes Souvenir zu sein. Den restlichen Tag fuhren wir langsam, aber stetig bergauf. Die Schotterstraße war wunderschön, allerdings mit genau so wenig Schatten wie Verkehr…

Von 3000 auf 100 Meter 

Auch am darauffolgenden Tag war es unglaublich heiß. In der Mittagspause habe ich meinen Fahrradcomputer leider in der Sonne liegen gelassen und er zeigte 51 Grad an. Das schöne Stück bergab am Nachmittag konnten wir nicht wirklich genießen, wussten wir doch, dass wir das direkt im Anschluss alles wieder bergauf fahren müssen! Wir erreichten die Passhöhe von fast 3000 Metern am nächsten Vormittag. Von dort ging es fast bis auf Meereshöhe bergab. Auf die Abfahrt hatten wir uns schon seit Oaxaca gefreut! Leider hatte es schon beim Zusammenpacken am Morgen angefangen zu regnen, und jetzt standen wir oben im dichtesten Nebel. Wir packten uns warm ein, zogen unsere Regensachen drüber und machten uns an die Abfahrt. Die ersten 20 Kilometer geht es noch viel bergauf zwischendrin, und die Sichtweite liegt teilweise bei wenigen Metern. Die Temperaturen waren nahe am Gefrierpunkt und mit dem Regen und Fahrtwind war uns richtig kalt. Ein einstürzender, verlassener Schuppen am Straßenrand sah bei den Umständen schon fast einladend aus und wir hielten zum Mittagessen. Wir machten uns sogar heißen Kakao, in einem Versuch, uns wenigstens etwas aufzuwärmen. Kaum zu glauben, dass es gestern noch sogar im Schatten zu heiß war!

Nach der Mittagspause ging es endlich richtig bergab. Während wir die letzten Tage noch viel durch Pinienwälder und bergiges Klima gefahren waren, fanden wir uns hier schon nach ein paar Kurven im Regenwald wieder. Es wurde immer dschungeliger, mit riesigen Farnen und riesigen Blättern und Bananenpflanzen und Wasserfällen. Wegen des Regens hatten wir leider so gut wie keine Aussicht, aber die muss fantastisch gewesen sein! Zum Glück wurde es auch immer wärmer, und beim Campingplatz abends ging ich sogar noch ein paar Runden im Pool schwimmen. Die Nacht war leider nicht so erholsam, mit vielen Mücken, einer lauten Kirche und irgendeinem Nachbarn, der davon überzeugt war, dass kurz vor sechs Uhr morgens eine tolle Zeit zum Böller zünden sei. 

Neue Klimazone und Vegetation

Die nächsten Tage kämpften wir mit den höheren Temperaturen und der hohen Luftfeuchtigkeit. Die Landschaft um uns herum hatte sich komplett verändert, wir flitzten auf asphaltierten, flachen Straßen dahin und bewunderten die Vegetation. Überall wuchsen Bananen, Kokosnüsse, Papaya und sogar Ananas! Auch Zuckerrohr wurde hier angebaut und verarbeitet, was unschwer zu erkennen war an dem vielen Zuckerrohr, was am Straßenrand lag. Insbesondere beim Transport von Zuckerrohr schien das Motto zu sein: „Wenn mehr aufgeladen wird, kann auch mehr runterfallen und es kommt immer noch genügend an“…
Wir übernachteten öfters in Motels, da sich das Wildcampen mit der ganzen Landwirtschaft relativ schwierig gestaltete. Eines Abends, auf der Suche nach einem Ort zum Wildcampen, trafen wir auf ein paar ältere Männer, die auf einem Ananasfeld arbeiteten. Sie rieten uns vom Wildcampen ab, boten uns Cola an und wir fragten sie über den Ananasanbau aus. Die binden bei jeder Pflanze einzeln die Blätter zusammen, um die Frucht vor der Sonne zu schützen! Was man nicht alles lernt unterwegs. 

Mexikanische Gastfreundschaft

Im Moment schienen sich unglaublich viele über uns zu freuen. Die ganze Zeit waren Menschen am Winken und Hupen oder fragten uns aus. Als wir Mittagspause vor einer Tankstelle im Schatten machten, sprach uns ein Paar an und schenkte uns eine frische Ananas. Richtig lieb! Die war allerdings so groß und schwer, dass wir die direkt noch an Ort und Stelle halb aßen und den Rest verpackten. Ein anderes Mal sprach uns einer an, der für einen Fahrradladen arbeitet und Fahrradreisenden bei sich einen Ort zum Schlafen anbietet. Leider lag das nicht auf unserer Route, aber er vermittelte uns an jemand anderen, bei dem wir dann tatsächlich die Nacht verbringen durften. Dort bekamen wir ganz viel selbstgemachtes Mango-Eis und haben noch einen ausgelassenen Abend mit der halben Familie miterleben dürfen.

Eines Tages wussten wir überhaupt nicht, wo wir übernachten sollen. Alles voll mit Landwirtschaft und keine Hotels in der Nähe. Ich hatte ein Restaurant rausgesucht, was aussah, als ob es genug Platz zum Zelten hätte, aber als wir ankamen, war das wegen des Feiertags geschlossen. Nach ein wenig Zögern fragte ich die Familie im Hof trotzdem, ob sie eventuell Platz für uns hätten oder wüssten, wo wir fragen könnten, und das war die beste Entscheidung, die wir an dem Tag hätten treffen können! Nach kurzer Absprache luden sie uns ein, bei sich zu bleiben, sie hätten schließlich genug Platz und außerdem ein Dach, unter dem wir zelten könnten, denn es würde noch regnen die Nacht. Schneller, als wir gucken konnten, wurden uns gemütliche Schaukelstühle unter den Popo geschoben und wir sollten uns ausruhen. Es lebten drei Generationen in den zwei Häusern, und wir unterhielten uns viel mit allen. Wir wurden so herzlich empfangen! Wir stellten das Zelt unterm Dach auf und uiuiui, das hat vielleicht geregnet. So viel, dass wir nachts sogar noch das Zelt an einen anderen Ort stellen mussten, weil die Terrasse sich füllte wie eine Badewanne. Am nächsten Morgen war der Hof und der Außenbereich des Restaurants komplett überschwemmt. Die Oma teilte Kaffee und frittierte Bananen mit uns. Es regnete noch eine Weile und uns wurde sogar angeboten, den Tag bei ihnen Pause zu machen. Gegen späten Vormittag wurde es besser und wir beschlossen, doch noch aufzubrechen. Immerhin war es ja nur nass, aber nicht wirklich kalt! Wir verabschiedeten uns von der Familie, die uns versicherte, wir wären jederzeit wieder willkommen und uns noch einen Bund kleiner Bananen mit auf den Weg gab.

Endlich an der Küste

Nach drei weiteren Tagen, gefüllt mit etwas Regen, ein paar Flamingos und vielen Leguanen, erreichten wir Ciudad del Carmen. Das liegt direkt auf der Isla del Carmen und auf der Brücke auf dem Weg in die Stadt haben wir richtig viele Delfine gesehen. Den Tag zuvor hatten wir das erste Mal seit Ewigkeiten mal wieder Radreisende getroffen. Drei Argentinier, die in Argentinien losgefahren sind und bis zum Start der WM in die USA zum ersten Spiel fahren wollen. Was für eine Idee! Die Auswirkungen des starken Regens vor ein paar Tagen war unübersehbar, viele Wiesen und Grundstücke standen unter Wasser.

Der Tag von Ciudad del Carmen Richtung Norden war richtig schön. Wir fuhren die ganze Zeit direkt am Meer entlang und das Wasser war so unfassbar blau! Überall waren Leguane und ab und zu sahen wir Pelikane. Mittags machten wir Pause an einer verlassenen Palapa am Strand. Es war ziemlich windig, aber die Aussicht einfach ein Traum. Nachmittags hielten wir noch mal für eine kurze Pause im Schatten von Kokospalmen. Sebi ging erfolgreich auf Kokosnusssuche und so hatten wir sogar frisches Kokoswasser zum Trinken. Pünktlich zum Sonnenuntergang kamen wir an einem Campingplatz an, bei dem wir zwei Nächte blieben. Leider fiel unser Pausetag auf ein Wochenende, und so mussten wir am nächsten Tag viele andere Gäste und teilweise unerträglich laute Musik aushalten. Wir gingen am Strand spazieren und bekamen vom Nachbarn jeder eine frische Kokosnuss geschenkt. Meine schmeckte fast, als ob sie Kohlensäure hätte, so gut!

Zurück in den Dschungel

Wir verabschiedeten uns wieder von der Küste und fuhren Richtung Süden nach Escárcega. Dort zelteten wir auf einem Campingplatz einer Schweizerin. Der Platz ist nicht weiter von der Straße, aber liegt voll im Dschungel, und es gibt sogar eine Brüllaffen-Familie, die sozusagen in ihrem Garten lebt. Schon einige Male hatten wir die Rufe gehört, allerdings sahen wir die Affen hier zum ersten Mal. Die sehen gar nicht so laut aus, wie sie brüllen!

Die folgenden Tage fuhren wir überwiegend geradeaus Richtung Osten. Unerwarteterweise gefiel uns dieser Abschnitt richtig gut, trotz des Gegenwindes, den wir die meiste Zeit hatten. Die Straße war breit, in gutem Zustand und mit wenig Verkehr. Rechts und links war Dschungel und alles war so grün! Ab und zu hörten wir Brüllaffen und Sebi entdeckte sogar ein paar Klammeraffen, die neben der Straße im Baum hingen. Die zu beobachten, war unfassbar lustig, genauso, wie man sich so Affen halt vorstellt! Bis auf leichten Gegenwind hatten wir für lange Zeit wirklich Glück mit dem Wetter. Das hieß allerdings leider auch, dass es tagsüber sehr heiß war. Wir waren unfassbar dankbar über die vielen mehr oder weniger gut erhaltenen Bushaltestellen, die recht zuverlässig bei fast jedem kleinen Dorf an der Hauptstraße zu finden waren. Schnell wurden diese zu unserer persönlichen Schattenoase, wann immer wir Pause brauchten. Neben all den schönen Dingen kommt man mit dem Fahrrad allerdings auch an so manchen Schattenseiten nicht vorbei. Nicht nur, dass durch ganz Mexiko schon relativ viel Müll am Straßenrand lag – es wird auch viel einfach verbrannt. Nicht nur von Privatpersonen in ihrem eigenen Vorgarten, wir sahen auch ganze Deponien am Straßenrand, die einfach vor sich hin rauchten. Der Geruch war manchmal fast unaushaltbar.

Balamkú

Entlang der Straße gab es einige Ruinen und archäologische Stätten, die man besuchen konnte. Eine davon war Balamkú, was damals eine eher kleine Stadt der Mayas war. Als wir am Vormittag dort waren, hatten wir die ganze Stätte für uns. Balamkú ist vor allem bekannt für den sehr gut erhaltenen Wandfries. Der ist in dem größten Gebäude der Stätte, welches zum Schutz der darunterliegenden Funde renoviert wurde. Ein Mitarbeiter öffnete uns die Seitentür und wir durften das Kunstwerk bestaunen. Das Stein”gemälde” war riesig, und die originale, rote Farbe war noch ziemlich gut sichtbar. Wie viel Mühe die sich damals gegeben haben, alles zu verzieren! Und jede Abbildung hatte eine Bedeutung, richtig spannend. 

Bacalar 

Nach ein paar Tagen kamen wir an der ersten größeren Kreuzung an. Nach Osten ging es nach Belize, doch wir hatten uns noch für einen kleinen Abstecher nach Bacalar entschieden und bogen Richtung Norden ab. Wir übernachteten an einem kleinen Campingplatz an einer Lagune, und wow, war das Wasser schön! Blau und klar, mit vielen kleinen Fischen und unglaublich warm. Meine Uhr hat 27 Grad angezeigt und so fühlte es sich auch an. Am nächsten Tag fuhren wir das restliche Stück nach Bacalar und blieben für ein paar Tage in einem Hostel. Uns war gar nicht bewusst, wie beliebt der Ort bei Backpackern ist und es wimmelte nur so vor hauptsächlich jungen Touristen. Das Städtchen liegt aber auch an einer wirklich schönen Lagune, wo das Wasser aussieht wie in der Karibik. 

In Bacalar angekommen, brachte ich mein Fahrrad zur Werkstatt, da das Tretlager neu gefettet werden muss. Wir luden unsere Sachen beim Hostel ab und gingen essen. Es gab ein richtig gutes veganes Burger Restaurant, sogar mit Aussicht auf die Lagune! Wir hatten die letzten Tage aufgrund der Hitze Mühe gehabt, genug zu essen, und hatten jetzt so Hunger, dass wir uns jeweils zwei Burger bestellten. Der Mitarbeiter an der Kasse war sichtlich verwirrt, als wir die Bestellung aufgaben.

Bei dem schönen Wasser mussten wir natürlich auch irgendwie mal aufs Wasser und so mieteten wir uns für einen Tag zwei Kayaks. Für ein paar Stunden paddelten wir über die Bacalar Lagune, durch den Canal de los Pirates und durch Mangroven. Bacalar wurde im 17. Jahrhundert von Piraten geplündert, die wohl durch eben diesen Kanal kamen. Daraufhin wurde die Festung von Bacalar erbaut, die man heute noch besichtigen kann. Das Wasser in dem Kanal war teilweise nur knietief und man konnte einfach aus dem Kayak aussteigen! Pünktlich vor dem Regen waren wir zurück an Land und versteckten uns den restlichen Nachmittag im Hostel vor Regen und Gewitter.

Mérida

Ich hatte noch eine kleine Sidequest und fuhr für zwei Tage mit dem Bus nach Mérida, während Sebi in Bacalar blieb. Reisefreunde von uns waren vor kurzem aus der Schweiz nach Mexiko zurück geflogen und haben uns noch ein paar Dinge in der Stadt deponiert, die wir sonst sehr teuer hätten bestellen und importieren müssen. So bekam ich sogar noch die Chance, Mérida zu sehen! Leider hatte ich etwas Pech mit der Busfahrt, denn der Bus ging auf halber Strecke kaputt und wir mussten ewig in der Hitze auf alternative Lösungen warten, wodurch ich am Ende acht statt fünf Stunden unterwegs war… Sehr kaputt kam ich im Hostel an, das war dafür unglaublich gemütlich, am liebsten wäre ich ewig dort geblieben! Den nächsten Vormittag nutzte ich, um die Stadt noch etwas zu erkunden, bevor ich mich auch schon wieder in einen Bus zurück nach Bacalar setzte. Zu meiner Erleichterung war die Rückfahrt angenehm ereignislos.

Abschied von Mexiko

Bevor wir weiterfuhren, hatten wir noch eine wichtige Sache zu erledigen: Unsere Drohne vorausschicken. Zwei Länder auf unserer anstehenden Route hatten leider ein strenges Drohnenverbot – Belize und Nicaragua. Zweimal verschicken wäre viel zu teuer gewesen, deswegen entschieden wir uns schweren Herzens dafür, direkt von Mexiko nach Costa Rica zu verschicken. Keine Luftaufnahmen aus Guatemala und El Salvador, aber dafür hoffentlich umso mehr danach! Bei der Adresse gab es noch ein paar Unklarheiten, da Adressen in Costa Rica einfach nicht so funktionieren, wie wir es gewohnt waren. Am Ende scheint aber alles gepasst zu haben und die Drohne war verpackt und abgegeben.

Jetzt stand uns nichts mehr im Weg, am nächsten Tag Richtung Belize zu fahren. Wir freuten uns riesig! Allerdings haben wir fast vier Monate in Mexiko verbracht und waren schon ein wenig traurig, plötzlich nicht mehr dort zu sein. Wir haben so vieles gesehen, und gleichzeitig gibt es noch so vieles, was wir nicht besuchen konnten. Wir haben uns so gut eingespielt, kannten Supermarkt- und Kiosk Sortimente auswendig und wussten, wo wir Schattenplätze finden würden. Mexiko ist definitiv ein Land, in das wir beide mal irgendwann zurückkommen werden.

Veröffentlicht am 14. Juni 2026
Erlebt vom 10.03.2026 – 30.03.2026

Verfasst von

Lilith Hollich

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2 thoughts on “Von Pinienwäldern zu Ananasplantagen und Palmen – Mexikos tropischer Osten”

  1. Grädel Patrick sagt:
    Juni 14, 2026 um 6:09 am Uhr

    Wow da habt ihr wieder richtig viel erlebt. Danke für die spannenden Berichte.
    Übrigens: Wenn ich gewusst hätte, dass ihr im Städtchen Teotitlán durchfährt hätte ich einen Teppich bestellt. Irgendwo auf den Velo hätte der sicher noch Platz gehabt 😉.

    Antworten
  2. Schwarz, Ingrid und Volker sagt:
    Juni 14, 2026 um 10:27 am Uhr

    Spannend von der ersten Seite an. Es ist so geschrieben, als ob wir mit dabei waren.
    Jeder Bericht eine Freude für uns. Auch unsere Texelzeit geht schon wieder vorbei und in 5 Tagen sind wir wieder daheim.
    Viele spannende Erlebnisse weiterhin und allzeit gute Fahrt!
    Herzlichst!
    Oma und Opa- noch auf Texel!

    Antworten

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