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Die Darien Gap: Von Panama nach Medellín, Kolumbien

Posted on August 22, 2026August 23, 2026 by Lilith Hollich
7 Fahrradtage471 km8.021 hm302 km mit dem Boot

Von Panama Stadt bis nach Medellín, Kolumbien

Von Panama-Stadt aus konnten wir far nicht mehr so viel weiter fahren, bevor wir auf ein anderes Verkehrsmittel umsteigen mussten. Obwohl Nord- und Südamerika verbunden sind, kommt man auf dem Landweg nicht nach Kolumbien. Zwar gibt es Pfade durch den Dschungel, aber mit illegalem Drogen- und Menschenschmuggel und Verbrecherbanden ist es wirklich keine sichere Option. Von Anfang an unserer Reise wurde uns deswegen immer wieder die Frage gestellt – “Aber was macht ihr mit der Darien Gap? Wie kommt ihr nach Kolumbien?”

Für uns Radreisende gibt es drei gängige Optionen. Fliegen ist sicherlich die günstigste, schnellste und einfachste Option davon. Wer nicht fliegen möchte, kann entweder eine mehrtätige Segeltour über die San Blas Inseln buchen, oder mehrere kleine, lokale Transportboote kombinieren. Eine eher unkonventionelle Option wäre die Überfahrt mit dem Kajak, was definitiv nicht ohne und auch nicht für jeden ist. Soweit wir das mitbekommen haben, ist das allerdings seit kurzem (Mai, Juni 2026?) von dem lokalen Stamm der Guna Yala nicht mehr erlaubt, was respektiert werden sollte. 

Schon früh stand für uns fest, dass wir nicht fliegen wollten. Die Segeltour über die San Blas Inseln war zumindest vor unserer Abfahrt letztes Jahr noch eine Option, da die Inseln echt paradiesisch schön sind. Allerdings sind die Preise in der Zwischenzeit so stark angestiegen, dass unsere anfängliche Tendenz zu den lokalen Transportbooten dann auch die Option war, für die wir uns letztendlich entschieden hatten. Von anderen Radreisenden hatten wir den Kontakt für eine Person bekommen, die regelmäßig Transporte aus Puerto Carti bis zur Grenze anbietet. Der hatte tatsächlich eine Abfahrt, die uns vom Datum her ganz gut passte und so mussten wir wenigstens nicht noch ewig rumfragen. Mit dem Kontakt würden wir von Cartí bis nach Sapzurro kommen, von da aus mussten wir uns dann weitere Transporte nach Capurgana und Necoclí organisieren. 

Von Panama-Stadt an die Küste

Zwei verregnete Tage Fahrradfahren lagen noch zwischen uns in Panama-Stadt und dem kleinen Hafen in Cartí. Es regnete viel, gleichzeitig war es aber auch immer noch heiß. Der erste Tag war halbwegs flach, ganz im Gegensatz zum zweiten! Knappe 40 Kilometer trennten uns an dem Tag von der Küste – mit sage und schreibe 1500 Höhenmetern. Die Straße ging auf und ab wie eine Achterbahn, und war mindestens genau so steil. Die Steigungen lagen irgendwo zwischen 15 und 35%. Wenn der Schwung vom vorherigen Hügel nicht ausreichte, um beim nächsten ganz bis nach oben zu fahren, blieb uns nichts anderes übrig, als abzusteigen und zu schieben. Nicht selten waren wir beide am Limit, nur ein bisschen steiler oder das Fahrrad ein bisschen schwerer und wir hätten wahrscheinlich nicht mal mehr schieben können… Immerhin war der Regenwald um uns herum wirklich schön. Es war so saftig grün, und die meiste Zeit konnte man Tukane in den Bäumen hören. Ziemlich fertig kamen wir abends in Cartí an und zelteten zwischen Ticketschalter und Mini-Shop.

Viel zu steil zum Fahren – und zum Schieben!
Zelten neben der Militärwache

Von Cartí (Panama) nach Capurgana (Kolumbien)

Früh standen wir auf, denn unser Boot sollte angeblich zwischen 07 und 08 Uhr morgens abfahren. So früh passierte dann natürlich doch nichts, und irgendwann wimmelte es von Touristen, die aus Panama City kamen und auf die San Blas Inseln gebracht werden würden. Während wir mit unseren Rädern und unseren abmontierten Taschen auf dem Steg standen und warteten, wurde unser Boot voller und voller und es sah nicht mal so aus, als ob überhaupt das Gepäck der ganzen anderen Fahrgäste reinpassen würde. Am Ende wurden unsere Fahrräder einfach auf ein anderes kleines Boot geladen als wir und wir durften nicht wechseln! Immerhin war es mit dem Bruder von unserem Kapitän unterwegs, aber trotzdem. Bis wir endlich losfuhren, war es dann schon nach 09 Uhr. Sebi und ich saßen ganz hinten, und die Motoren waren ohrenbetäubend laut. Mir ging es gar nicht gut, ich muss mich im Hostel mit der Klimaanlage erkältet haben und ich war total fiebrig. Nach etwa einer Stunde tat uns unser schon Popo unfassbar doll weh, und das, obwohl wir sogar Polster auf unserer Bank hatten – im Gegensatz zu manch anderen. Immer wieder spritzte Wasser ins Boot, weswegen schon im Vorfeld große Planen für jede Reihe bereitgestellt wurden.

Insgesamt waren wir etwa neun Stunden auf dem Boot. Ab und zu hielten wir an kleinen bewohnten Inseln. Die sind oft komplett bebaut! Bei einer hielten wir unter anderem zum “tanken” – jemand, der Kanister voll Flüssigkeit verkauft, die irgendwie gar nicht gesund aussah. Was Sebi und mich komplett schockierte, war, wie unbeeindruckt viele auf dem Boot ihren Müll direkt ins Meer schmissen. Gerade hier wird das doch irgendwann einfach wieder angeschwemmt! Die neben uns warf sogar nach dem Wickeln die Windel einfach ohne mit der Wimper zu zucken ins Wasser… Gegen Abend kamen wir in Armila an, einer kleinen Community auf dem Festland, und dem Zuhause unseres Kapitäns. Uns wurde unsere Unterkunft gezeigt, ein einfaches Doppelzimmer in einer einfachen Holzhütte. Aber irgendwie noch gemütlich! 

Morgens waren wir früh wach, der Sonnenaufgang über der kleinen Bucht war wahnsinnig schön. Es wird dort so direkt am und im Wasser gelebt, faszinierend. Frauen standen zum Wäsche waschen im Wasser, Kinder spielten am und im Wasser und überall waren kleine Boote und Kanus. Hector führte uns morgens noch kurz durch die Community. Es wurde viel Bananen und Ananas angepflanzt und der Boden war hauptsächlich Sand oder Erde – sogar in den Häusern. 

Unsere Räder wurden auf ein kleines Boot geladen und zusammen mit Hectors Bruder und zwei weiteren fuhren wir los Richtung Kolumbien. Die Grenze war nicht mehr weit und das Wasser und die Küste beeindruckend schön, das Wetter war auch zur Abwechslung mal fantastisch! In Puerto Obaldia hielten wir kurz beim Militärcheckpoint, damit Sebi und ich offiziell aus Panama ausreisen konnten. Wir wurden doch direkt bis Capurgana gebracht, was uns eine zusätzliche Bootsfahrt von Sapzurro nach Capurgana ersparte. 

Capurgana nach Necoclí

In Capurgana angekommen, kümmerten wir uns erst um die offizielle Einreise und liefen dann zu einem kleinen Campingplatz, wo wir für 4.50€ pro Person übernachten durften. Da es mir immer noch nicht so gut ging, und es hier so schön war, entschieden wir uns spontan für einen Tag Pause.

Die schönsten Strände waren leider alle besser mit dem Boot zu erreichen, als zu Fuß, und so machten wir uns wirklich einfach einen entspannten Tag. Wir organisierten uns Sim-Karten und Bargeld und fragten die zwei Fährunternehmen, ob sie uns eine Fahrradmitnahme am nächsten Tag bestätigen könnten. Von einem Unternehmen bekamen wir tatsächlich eine Zusage, juhu! Beim Campingplatz gab es einen Mangobaum, von dem gefühlt im zehn-Minuten-Takt reife Mangos vom Baum fielen. 

Für die Fahrt nach Necoclí mussten wir dann wieder einmal alle Taschen von den Fahrrädern nehmen und angeblich beide Räder ausbauen. Am Ende reichte es zum Glück, nur mein Vorderrad rauszunehmen. Wir hatten mal wieder unglaubliches Glück, und saßen ganz hinten, direkt an den vier Motoren… Dieses Mal war ich wenigstens vorbereitet und hatte meine Ohrstöpsel in Reichweite! Etwa eine Stunde später kamen wir schon in Necoclí an und bauten unsere Fahrräder wieder zusammen. Wir fuhren den Tag nur noch ein paar Kilometer zu einem kleinen Campingplatz im Garten einer Familie. Der war wirklich DIREKT am Meer und wir gingen nachmittags noch eine Runde ins Meer. Das Wasser hatte  schon fast Badewannentemperatur! 

Mit dem Fahrrad Richtung Medellín

Wir können euch gar nicht sagen, wie sehr wir uns zu dem Zeitpunkt schon auf unser Airbnb und unsere Pause in Medellín freuten! Die konstante Hitze und der niemals endende Lärm, und dann noch die Strapazen der Bootfahrten hatten uns wirklich gut mitgenommen. Leider lagen zwischen uns und Medellín immer noch gut fünf Tage Radfahren. Zwar “nur” 360 Kilometer, dafür aber mit nicht wenigen Höhenmeter. Zusätzlich ging es mir auch immer noch nicht gut – die ersten zwei Tage fuhr ich fast ohne irgendwas zu essen, manchmal weiß ich selbst nicht, wo mein Körper noch die Energie hernahm! Und als ob das nicht genug gewesen wäre, ging auch noch der Fokus von meiner Handykamera kaputt und ich konnte jetzt mit dem Handy nur noch verschwommene Fotos machen… 

Am ersten Tag auf Kolumbiens Straßen fiel uns direkt auf, wie sehr der Verkehr hier von Motorrädern, Rollern und Tuktuks dominiert wird. Das war allerdings richtig angenehm, denn so war viel mehr Platz auf der Straße für uns! Trotz relativ viel Verkehr gab es keine blöden, engen Überholmanöver mit viel zu breiten Fahrzeugen. Die Hauptstraße nach Medellín war relativ dicht besiedelt und es gab wenig Optionen zum Wildcampen. Dafür gab es in jeder Ortschaft mindestens ein kleines Hotel, in dem wir für 10-15€ ein geräumiges Doppelzimmer bekamen, in das sogar unsere Fahrräder mit hineinpassten!

Landschaftlich waren die fünf Tage wirklich schön – von Bananenplantagen über Regenwald-Vegetation bis hin zu etwas kühlerem Bergklima. Zweimal fuhren wir von fast Meereshöhe auf über 2000 Meter hoch. Die Abfahrt dazwischen war eine der schönsten, die ich je gefahren bin. Gar nicht mal der Straße und der Aussicht wegen, sondern weil der Verkehr so angenehm war! Mit den vielen Motorrädern die Straße zu teilen, war eh kein Problem, aber die paar wenigen Autos und LKWs waren wirklich respektvoll, warteten vor dem Überholen und niemand hupte. Das wäre bei uns auf so einer Abfahrt, noch dazu an nem Feiertag, überhaupt nicht denkbar gewesen…

Unser letzter Tag nach Medellín startete mit 23 langen Kilometern bergauf fahren. Nach den 23 Kilometern waren wir zwar noch nicht ganz oben, aber standen vor einem Tunnel, in dem Fahrradfahren verboten war. Wir hatten wirklich Glück und schon nach zehn Minuten warten und winken hielt jemand mit einem kleinen Fenster-Transport-LKW. In nullkommanix waren unsere Fahrräder auch schon auf dem LKW und fachgerecht gesichert. “Gar kein Problem”, sagte der Fahrer lachend, er hätte da auch schon Motorräder drauf transportiert. Auf der anderen Seite des Tunnels verabschiedeten wir uns und für Sebi und mich ging es danach noch etwa eine halbe Stunde bergab bis nach Medellín.

Medellín

Unser Airbnb war ein absoluter Traum und wir hätten es nicht besser treffen können! Für unsere erste richtige Pause seit… Calgary in Kanada letzten August? haben wir einfach etwas gebraucht, in dem wir uns wohlfühlten und alles machen konnten, was so ansteht. Die Fahrräder hatten easy Platz, Dusche und Bad waren groß genug zum Ausrüstung waschen, die Küche war ausgestattet genug zum selbst Kochen, Waschmaschine und Trockner waren frei verfügbar, es gab mehr als einen Tisch zum Essen und Blog schreiben und Platz zum Laufen hatten wir auch noch… Was will man mehr! Wir waren in Laureles, einer sehr sicheren und ruhigen Gegend Medellíns. Wir hatten Supermarkt und veganes Eis in Laufnähe und freuten uns darüber, wie grün der Stadtteil bzw. Medellín generell war. 

Aus den geplanten acht Tagen wurden schnell eineinhalb Wochen. Aber um fair zu sein, fing unsere “Pause” auch gar nicht mal so entspannt an, wie wir das gerne gehabt hätten! Der erste Tag war direkt voll mit Terminen: Ich zum Zahnarzt, da mir ein paar Tage zuvor eine Füllung rausgefallen war, dann zusammen zum Mega-Supermarkt und Wocheneinkauf machen, später noch zum Ohrenarzt, weil ich die Tage zuvor auf einem Ohr fast taub war und das kontrollieren lassen wollte. War zwar zum Glück nichts Schlimmes, aber blöderweise sollte ich ein paar Tage später noch einmal zur Kontrolle kommen, was dann auch wieder ein Termin mehr war… Sebis Vorderrad musste zum Fahrradladen gebracht und wieder abgeholt werden, weil der Nabendynamo ja ausgetauscht werden musste. Das lief leider nicht ganz so gut, wie erhofft und im Endeffekt brachte Sebi es dann noch ein zweites Mal zu einem anderen Fahrradladen zum Verbessern. 

Ansonsten verbrachten wir viel Zeit mit Klamotten waschen, Schlafsäcke durchlüften, Ausrüstung putzen, Ausrüstung reparieren, Blog schreiben, Tagebuch schreiben, Fotos sortieren, Fotos bearbeiten… Wir probierten so einige vegane Restaurants aus und verliebten uns so sehr in eins, dass wir gleich dreimal dort Essen bestellten oder essen gingen. Selbst jetzt, Monate später, schwärmen wir noch immer von dem fantastischen Essen dort! 

Wir lernten die Mama und den Onkel von nem Kollegen von Sebi kennen. Die Mama hatte sich bereit erklärt, ein paar Pakete von bzw. für uns anzunehmen, und als wir zum Abholen vorbeigingen, wurden wir mit frischem Orangensaft begrüßt und gingen in der Nähe was Kleines zusammen essen. Der Onkel holte uns ab und zeigte uns die Gegend um unser Airbnb herum. Außerdem brachte er uns zu Safetti, einer lokalen Marke für Fahrrad-, Lauf- und Triathlonbekleidung. Wir durften die Fabrik angucken und wurden einmal durch den gesamten Herstellungsprozess geführt. Kleiner Fun Fact: Ich brauchte eigentlich sowieso eine neue Radhose und mir gefiel eine von denen ziemlich gut. Sebi und ich gingen also später noch einmal zum Anprobieren hin, aber ich passte einfach in keine der Hosen! Mit meiner EU M Größe war mir hier sogar die größte Größe, XL, zu klein… Schon lustig irgendwie. 

Comuna 13

Nach etwa einer Woche rafften wir uns auf und beschlossen, dass wir wenigstens einen Tag damit verbringen wollen, etwas Sehenswertes bzw. Bedeutendes in Medellín anzugucken. Unsere Wahl fiel auf die Comuna 13: Einst das gefährlichste Viertel in der damals gefährlichsten Stadt der Welt, mittlerweile eine lebendige Kommune mit viel Street Art, die man als Tourist sicher erkunden konnte. Wir hatten viel darüber gehört und gelesen, aber leider gefiel es uns beiden wirklich gar nicht gut dort. Nachdem uns die wahrhaftige Flut an Guides an der Metro Station, die dann aber doch irgendwie alle ausgebucht waren, schon komplett überrumpelte und überforderte, beschlossen wir kurzerhand, doch alles auf eigene Faust zu erkunden. So weit so gut. Wir fuhren ein paar Minuten mit dem Bus und kamen am Fuß der berühmten Outdoor-Rolltreppen an. Wir bahnten uns unseren Weg bis ganz nach oben, und obwohl die Streetart schön war und die Aussicht beeindruckend, und die ganze Geschichte hinter dem Ort so faszinierend, fühlte sich das Ganze an wie eine der schlimmsten Touristenfallen, in denen ich jemals gelandet bin. Von ganz unten bis ganz oben war der Weg gesäumt von Ständen, an denen man Medellín und Kolumbien und Comuna 13 und WM Merch kaufen konnte. Alle paar Meter bekam man was in die Hand gedrückt, eine Tour angeboten oder wurde wegen was anderem angesprochen. Sebi und ich waren fix und fertig, als wir endlich wieder zurück an der Metro Station waren. Wir gingen danach noch kurz was Essen und guckten uns ein paar der bekannten Botero Statuen an, bevor wir ins Airbnb zurückfuhren und unsere Ruhe genossen.

Veröffentlicht am 23. August 2026
Erlebt vom 06.06.2026 – 01.07.2026

Verfasst von

Lilith Hollich

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3 thoughts on “Die Darien Gap: Von Panama nach Medellín, Kolumbien”

  1. Grädel Patrick sagt:
    August 23, 2026 um 6:52 am Uhr

    Danke für die Einblicke in diese so andere Welt. Es ist ja unglaublich was ihr alles erlebt und was ihr leistet.
    Wünsche euch eine gute und sichere Weiterreise in Südamerika.

    Antworten
  2. Egger Markus sagt:
    August 23, 2026 um 9:16 am Uhr

    Hoi zusammen,
    unglaublich was Ihr auf diesem Reiseabschnitt alles erlebt habt. Aber da Ihr ein so Standfestes Paar seid, macht Ihr das einfach und die Reise geht weiter.
    Für die nächste Reise Etappe wüsche ich Euch eine ganz angenehme Zeit.
    Liebe Grüsse Grossätti Markus

    Antworten
  3. Schwarz, Ingrid und Volker sagt:
    August 23, 2026 um 6:29 pm Uhr

    Wie schwer muss es euch gefallen sein, die Fahrräder auf einem anderen Boot transportieren zu lassen? Ein spannender Bericht – zumal der Medellin weltweit berüchtigt ist.(war). .und auf div. Pannen und Zahnweh könnt ihr auch gut verzichten.
    Wir wünschen euch weiterhin immer eine Lösung für auftretende Probleme und sicheres Weiterkommen.
    Eure Oma und Opa in Gönningen

    Antworten

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